+++ Erforschung des Römerlagers wurde 2007 fortgesetzt +++

Das Göttinger Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 30. Januar 2008 über das Hedemündener Römerlager:

"Mit großen Anstrengungen hat die Göttinger Kreisarchäologie im vergangenen Jahr die Erforschung des Römerlagers bei Hedemünden fortgesetzt. Möglich wurde dies auch durch private Spenden und die Arbeit freiwilliger Helfer, weist der Jahresbericht der archäologischen Denkmalpflege für 2007 aus.

Ausgrabung am Römerlager | Bildquelle: Göttinger Tageblatt
Relikte aus urgeschichtlicher Zeit: Ausgrabung am Bachverlauf des Rauschenwassers
(Bildquelle: Göttinger Tageblatt)

Dabei wurden weitere Funde gemacht. Neben Bruchstücken importierter wie auch einheimischer Keramikgefäße wurden etwa 700 Objekte aus Metall, Steingeräte und ein Teil eines Drehmühlen-Unterlegers zutage gefördert. Unter den Metallfunden waren Münzen, ein Spatel für kosmetische oder medizinische Zwecke, ein Schmucknadelkopf, Waffenteile und verschiedene Werkzeuge und Geräte wie Meißel, ein Amboss, eine Sense und mehrere Messerklingen, erläutert Kreisarchäologe Klaus Grote."

Quelle: Göttinger Tageblatt – 30.01.2008

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