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+++ Tag des offenen Denkmals in der Hedemündener Michaeliskirche +++
In ihrer Ausgabe vom 10. September 2007 berichtet die HNA über die den "Tag des offenen Denkmals 2007". Die Eröffnungsveranstaltung im Altkreis Münden hat in diesem Jahr in der Hedemündener Michaeliskirche stattgefunden:
"'Sakralbauten sind Stätten der Andacht und der Begegnung mit Gott. Zugleich sind Gotteshäuser aber immer auch Häuser für Menschen'. Auf dieses Zitat aus dem Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler zum Tag des offenen Denkmals verwies auch Mündens Superintendent Thomas Henning in seiner Rede zum Denkmaltag in Hann. Münden.
In der Michaeliskirche in Hedemünden, der ältesten Mündener Kirche, fand nach einem Gottesdienst die Eröffnung des Tages statt, der in diesem Jahr unter dem Motto 'Orte der Einkehr und des Gebetes – historische Sakralbauten' stand.

Sie luden gemeinsam in die Kirchen ein: Der Hedemündener Rolf Vogt, der städtische Baudirektor Friedhelm Meyer, Mündens Bürgermeister Klaus Burhenne, Pastor Henning Dobers, Hedemündens Ortsbürgermeister Udo Bethke, der Ortsheimatpfleger von Hedemünden, Matthias Klaus, und Superintendent Thomas Henning (von links). (Text- und Bildquelle: HNA) |
'Es ist schön, dass so ein Ausspruch nicht von einem Kirchenvertreter stammt', sagte Thomas Henning. Er begrüßte es auch, dass die Moschee und die Mikwe an diesem Tag geöffnet waren. So könne man auch Respekt und Anerkennung gegenüber den Menschen zollen, die einer anderen Religion angehören oder die anderen Glaubens sind.
'Ich freue mich, dass die Kirchen nicht nur geöffnet sind, sondern dass Programme wie Lesungen, Musik, Kaffeestuben zum Verweilen einladen.' Er ermunterte die Besucher, sich Zeit zu nehmen und auf Entdeckungsreise zu gehen.
Zuvor hatte Henning Dobers, Pastor in Hedemünden, die Gäste in seiner Kirche begrüßt. Mündens Bürgermeister Klaus Burhenne betonte in seinem Grußwort, dass Münden sich an diesem bundesweiten Tag nicht zu verstecken brauche. Die Stadt mit ihren Ortschaften präsentiere ein großartiges Programm. Dafür dankte er den vielen Ehrenamtlichen, den Ortsheimatpflegern sowie den Stadtführern."
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