+++ Erschließung des Gewerbegebietes Hedemünden-Nord +++

Die HNA berichtet in ihrer Ausgabe vom 2. August 2007 über den Fortschritt der Arbeiten im künftigen Gewerbegebiet Hedemünden-Nord:

"An einer Vorgabe ist nicht zu rütteln: Ende November müssen die Erschließungsarbeiten im neuen Gewerbegebiet Hedemünden-Nord fertig sein. Denn spätestens im März 2008, wenn die Förderperiode ausläuft, muss die Stadt abgerechnet haben - wegen der Zuschüsse.

Ortstermin im Baugebiet Hedemünden-Nord | Bildquelle: HNA
Auf dem Bauplan gibt es den Kreisel am Autobahnzubringer bereits: (von links) Jörg Hartung, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Bürgermeister Klaus Burhenne, Kerstin Trilling von der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) und Bauleiter Klaus-Uwe Kutzner.
(Text- und Bildquelle: HNA)

Ob der Zeitplan angesichts des vielen Regens der vergangenen Wochen eingehalten werden kann, davon überzeugten sich gestern auf der Baustelle Bürgermeister Klaus Burhenne und Jörg Hartung, der stellvertretende Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Beide zeigten sich überaus optimistisch, was sie in erster Linie der Flexibilität der beteiligten Firmen zuschrieben.

Denn die ursprüngliche Bauplanung, so urteilte Burhenne, sei längst überholt. Wegen der Witterung und der schwierigen Bodenverhältnisse hätten einzelne Bauabschnitte vorgezogen oder verschoben werden müssen.

Momentan werde so ziemlich in allen Abschnitten gearbeitet, erläuterte Dieter Woller, Abteilungsleiter der Hastra-Bau, dem Generalunternehmer. Die Verlegung der Gas- und Trinkwasserleitungen sei zu über 90 Prozent abgeschlossen, derzeit laufe der Straßenbau.

Gearbeitet wird auch bereits am Regenrückhaltebecken. Nächste Woche soll es mit dem Bau des Kreisverkehrs an der Autobahnanschlusstelle los gehen. Auf der Großbaustelle tummeln sich derzeit 20 Mann, die von acht Kettenbaggern und zwei Raupen unterstützt werden.

Von November an könnten sich die ersten Firmen dort ansiedeln. Ob es dazu kommt, bleibt offen, da bisher bis auf das Straßenbauamt Gandersheim mit ihrem Salzlager noch kein weiterer Vertragsabschluss zustande gekommen ist. "Interessenten gibt es bei einer solchen 1-A-Lage genug", sagt Burhenne, "nur die wollen wir nicht haben". Gemeint sind Schnellrestaurants oder auch Lkw-Waschanlagen.

Neben dem Internet-Auftritt (www.hedemuenden2.de) soll nach den Worten von Jörg Hartung als weitere Vermarktungsschiene demnächst ein Werbepylon aufgestellt werden."

Quellen: Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (HNA) – 02.08.2007

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