+++ LKW verliert Diesel bei Unfall – Vollsperrung der Autobahn 7 +++

Die Pressestelle der Polizei-Inspektion Göttingen berichtet am 26. Juli 2004 über einen Unfall auf der Autobahn 7 bei Hedemünden:

Durch auslaufenden Dieselkraftstoff aus einem verunfallten LKW auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Hedemünden und dem Dreieck Drammetal musste die Autobahn wegen Reinigungsarbeiten in Richtung Hannover voll gesperrt werden. Die Sperrung zog sich bis in die Nachmittagsstunden hinein.

Aus bisher nicht geklärter Ursache war der unbeladene Laster nach links in die Mittelleitplanke gerast und kippte dort um. Dabei ergoss sich auslaufender Kraftstoff über alle drei Fahrspuren. Bei dem Unfall wurde der Brummifahrer leicht verletzt. Während der Bergungsarbeiten musste auch die Südfahrbahn kurzfristig gesperrt werden.


Ergänzend meldet der Kreisfeuerwehrverband Göttingen am 26. Juli 2004:

Die Freiwilligen Feuerwehren Friedland, Hedemünden und Obernjesa wurden am Montag Mittag alarmiert, weil auf der Bundesautobahn 7 zwischen dem Dreieck Drammetal und der Anschlussstelle Hedemünden ein LKW verunfallte und Dieselkraftstoff in größeren Mengen  (etwa 400  Liter) verlor. Wie die Polizei mitteilt, war der unbeladene Lastwagen in die Mittelleitplanke gerast. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Durch den Regen und Verkehr verteilte sich der Kraftstoff auf einer Länge von zehn Kilometern. Wegen Reinigungsarbeiten musste die Fahrbahn Richtung Nord lange Zeit gesperrt werden, es entstand ein Stau von bis zu 30 Kilometern Länge! Auch die Südfahrbahn wurde während der Bergungsarbeiten gesperrt. Der ausgelaufene Diesel wurde von den Einsatzkräften abgestreut.


Originalmeldung der Polizei-Inspektion Göttingen
Einsatzbericht des Kreisfeuerwehrverbandes (> Einsätze > LKW-Unfall auf der BAB)