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Hedemünden-Newsletter Nr. 5 | März 2004
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1. Nachrichten aus Hedemünden
2. Neue Firmen in Hedemünden
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1. Nachrichten aus Hedemünden
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Im Februar 2004 berichtete die Presse unter anderem über folgende Ereignisse in Hedemünden:
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11. Februar:
Ortsbürgermeister Ernst-August Hannemann äußert sich im Gespräch mit der HNA zu aktuellen Entwicklungen in Hedemünden.
> Am Autobahnzubringer wird eine Ampelanlage eingerichtet, um den Unfallschwerpunkt zu beseitigen. Die Ampel geht auf eine Anregung des Hedemündener Ortsrates zurück und wird derzeit vom Straßenbauamt Gandersheim installiert.
> Die Verlagerung des Bahnhofs an die Steinstraße
scheint beschlossene Sache zu sein, viele Fragen sind jedoch noch offen, darunter die Frage der Unterbringung von Parkplätzen.
> Noch immer ist aufgrund der unflexiblen Haltung der Deutschen Post AG kein Ersatz für die stillgelegte Hedemündener Postfiliale gefunden worden. Der Ortsbürgermeister möchte von der Post wissen, warum nicht in einem vorhandenen Laden postalische Dienstleistungen angeboten werden können.
> Bedauerlich findet der Ortsbürgermeister das Verschwinden von Gaststätten in Hedemünden. Während im Ort einst sechs Gasthäuser vorhanden waren, sind es heute nur noch zwei (siehe unten).
> Erfreulich ist nach Ansicht Hannemanns die Tatsache, dass auch die letzten Einwohner gelernt hätten, sich im Kreisverkehr korrekt zu verhalten. Die Firma Oppermann spendet einen Kohlequarzit-Stein zur gestalterischen Aufwertung des neuen Ortsmittelpunktes.
> Im Hedemündener Ortsrat wird momentan darüber nachgedacht, die innere Organisation und Raumverteilung des altes Rathauses zu verändern und die Ortsbücherei in das Obergeschoss zu verlegen.
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17. Februar:
Bemühungen um Lärmschutz für die Anwohner der Bahnstrecke
Auf Nachfrage des Göttinger Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer teilte das Bundesverkehrsministerium mit, dass die Hedemündener und Bonaforther Ortsdurchfahrten als sanierungsbedürftig eingestuft worden seien.
Seit 1999 besteht ein Förderprogramm, mit dem in Härtefällen an bestehenden Trassen eine Lärmsanierung durchgeführt werden soll. Mit dem Programm kann jedoch nur ein Teil der anstehenden Sanierungsaufgaben bewältigt werden. Deshalb werden die zu fördernden Gemeinden anhand von objektiven Kriterien ausgewählt.
Derzeit kann das Ministerium noch keine verbindliche Aussage treffen, ob und wann mit einer Lärmsanierung in Hedemünden zu rechnen ist und weist ausdrücklich darauf hin, dass momentan nur besonders gravierende Härtefälle berücksichtigt werden können.
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Die ausführlichen Berichte finden Sie in der Rubrik "Aktuelle Nachrichten aus Hedemünden" auf der Homepage.
2. Neue Firmen in Hedemünden
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> Gaststätte "Schnitzelparadies"
In den Räumen der ehemaligen Gaststätte "Zur Traube", später "Angies Bistro", wird in Kürze eine neue Gastronomie unter dem Namen "Schnitzelparadies" eröffnet.
Bereits am 3. März 2004 hat F. Pakulat die Gaststätte übernommen und bietet täglich ab 17.00 Uhr Getränke sowie ein kleines Sortiment an Speisen an.
In Kürze, nach der vollständigen Installation der Küche, wird das Speiseangebot ausgeweitet - vorrangig sollen verschiedene Schnitzelgerichte angeboten werden.
> Land- und Gartenmarkt "WERI"
Auf dem rund 4.000 m² großen Gelände der insolventen Firma Hichert entsteht ein neuer Land- und Gartenmarkt. Die beiden Lippoldshäuser Unternehmer Stefan Ring und Detlef Wesche renovieren derzeit die Hallen und Bürogebäude.
Unter dem Namen WERI GbR werden zukünftig, ergänzend zu den heutigen Angeboten - Landmaschinehandel, Reparaturen und Reifenhandel - auch Teleskoplader, Gabelstapler, Garten- und Kommunaltechnik zum Verkauf angeboten. Des weiteren werden künftig auch Holzspaltgeräte, Seilwinden und Motorsägen sowie Landwirtschaftsbedarf wie Arbeitskleidung, Handschuhe und Weidezaungeräte in das Sortiment aufgenommen.
Auch die Serviceleistungen sollen ausgebaut werden. So können Kunden zukünftig ihre Haupt- und Abgasuntersuchung für Autos und Traktoren bei der WERI GbR durchführen lassen. Während der Renovierungsphase geht der Verkauf weiter.
Ein Service von www.hedemuenden.net
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